Gourmet-Brownie-Kekse
Ich habe dieses Rezept zum ersten Mal an einem verregneten Sonntagnachmittag ausprobiert — das Ergebnis: dichte, schokoladige Kekse mit brownie-artigem Kern, die schnell alle Familienmitglieder glücklich gemacht haben. Die Gourmet-Brownie-Kekse verbinden die fudgy Textur von Brownies mit der handlichen Form von Cookies und sind perfekt, wenn du etwas dekadentes, aber unkompliziertes backen willst.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Diese Kekse sind genau das Richtige, wenn du intensive Schokolade möchtest, ohne lange Backprojekte. Sie sind:
- Schnell zuzubereiten (ein Rühren, ein bisschen Teig formen, fertig).
- Budgetfreundlich: Standardzutaten, die in den meisten Vorräten stehen.
- Vielseitig: Schokoladenchips, Nüsse oder Meersalz-Serpentinen on top — alles passt.
- Gelinggarantiert: Durch die Kombination von geschmolzener Butter, Eiern und Backpulver erhältst du feuchte, leicht zähe Kekse mit eingesetzter Kruste.
Wenn du gern noch mehr ähnliche Ideen ausprobierst, findest du ein ähnliches Cookies-Rezept, das gut zum Stöbern passt.
„Diese Kekse sind wie Mini-Brownies, aber handlich — meine Kinder haben sie gleich gefordert!“ — ein kurzes Testurteil aus meiner Küche
Was dieses Rezept besonders macht
Die Verwendung von geschmolzener Butter statt weicher Butter sorgt dafür, dass der Teig sehr kompakt bleibt und die Kekse eine brownie-ähnliche, fast fudgy Mitte bekommen. Außerdem geben 4 Eier Struktur und Feuchtigkeit gleichzeitig, weshalb die Kekse nicht trocken werden. Ideal, wenn du ein Dessert suchst, das nach Brownie schmeckt, ohne es in einer Form backen zu müssen.
So kommt dieses Rezept zusammen
Kurzüberblick vor den Details:
- Butter schmelzen und mit Zucker, Eiern und Vanille verrühren.
- Trockene Zutaten separat sieben und einarbeiten.
- Schokotropfen unterheben.
- Teigportionen aufs Blech geben und kurz backen, sodass die Ränder setzen, die Mitte aber noch weich bleibt.
Zutaten: Was du brauchst
- 1 Tasse Butter, geschmolzen (ca. 225 g) — statt Butter geht auch geschmolzene Margarine, für intensivere Schokolade 50/50 Butter + Öl.
- 2 Tassen Zucker (ca. 400 g) — brauner Zucker macht die Kekse leicht karamellig.
- 4 große Eier — liefern Feuchtigkeit und helfen beim Aufgehen.
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt — gerne natürliches Vanilleextrakt.
- 1 Tasse Allzweckmehl (ca. 125 g) — für eine glutenfreie Variante verwende 1:1 Glutenfrei-Mehl. Sieh auch dieses ähnliche Variante für Inspiration.
- 1 Tasse Kakaopulver (ungesüßt) — für intensiven Geschmack am besten holländisch verarbeitetes Kakaopulver.
- 1 Teelöffel Backpulver — gibt etwas Volumen; ohne Backpulver werden die Kekse dichter.
- 1/2 Teelöffel Salz — betont die Schokolade.
- 1 Tasse Schokoladenchips — Zartbitter oder Vollmilch, je nach Vorliebe. Weitere Ideen: gehackte Nüsse, weiße Schokolade oder Karamellstückchen.
Tausch-Notizen: Für weniger Süße reduziere Zucker um 1/4 Tasse. Für vegane/ei-freie Kekse probiere pflanzliche Ei-Ersatzprodukte oder „Leinsamen-Eier“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser pro Ei), beachte aber, dass Textur und Geschmack abweichen.
Anleitung: Schritt für Schritt
- Heize den Ofen auf 175 °C (350 °F) vor. Bereite ein Backblech mit Backpapier vor.
- Gib die geschmolzene Butter in eine große Schüssel. Rühre den Zucker unter, bis er gut eingearbeitet ist.
- Füge nacheinander die Eier hinzu und rühre nach jedem Ei gut um. Rühre dann das Vanilleextrakt ein.
- Siebe in einer separaten Schüssel Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz zusammen, damit keine Klümpchen entstehen.
- Gib die trockenen Zutaten portionsweise zur Butter-Ei-Mischung und rühre, bis gerade so ein homogener Teig entsteht. Nicht übermixen.
- Hebe die Schokoladenchips mit einem Spatel unter.
- Setze mit zwei Teelöffeln oder einem kleinen Eisportionierer gleichmäßige Teighäufchen mit ausreichend Abstand (ca. 4 cm) aufs Blech.
- Backe die Kekse 10–12 Minuten. Die Ränder sollten gesetzt sein; die Mitte darf noch weich wirken — beim Abkühlen festigt sie sich.
- Lasse die Kekse kurz auf dem Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst, damit sie ihre fudgy Textur behalten.
Beste Wege, sie zu genießen
- Pur zu einer Tasse kräftigen Kaffee oder Kakao.
- Mit einer Kugel Vanilleeis — als warmes Cookie-Sandwich ein Traum.
- Mit einer Prise grobem Meersalz obenauf für den süß-salzigen Kontrast.
- Auf einer Dessertplatte mit frischen Beeren und Minze angerichtet wirken die Kekse edel bei Gästen.
Tipp: Warm serviert sind sie am fudgiest; kalt sind sie leichter zu transportieren (z. B. für Picknick-Dosen).
Aufbewahrung und Aufwärmen
- Raumtemperatur: In einem luftdichten Behälter halten sie sich 3–4 Tage. Lege eine Scheibe Brot dazu, um Feuchtigkeit zu erhalten.
- Kühlschrank: Bis zu einer Woche, gut abgedeckt. Vor dem Servieren Zimmertemperatur annehmen lassen.
- Einfrieren: Backe sie vollständig ab, lass abkühlen und friere dann in Gefrierbeuteln bis zu 3 Monate ein. Auftauen bei Raumtemperatur oder 15–20 Minuten bei 150 °C im Ofen erwärmen.
- Rohteig einfrieren: Portioniere den Teig als Kugeln und friere sie roh ein; beim Backen 1–2 Minuten länger backen.
Lebensmittelsicherheit: Da der Teig rohes Ei enthält, vermeide das Probieren rohen Teigs und lagere gekühlte Reste zügig.
Profi-Tipps
- Kakaopulver sieben: Vermeidet Klümpchen und sorgt für gleichmäßige Farbe und Geschmack.
- Genaue Ofentemperatur: Wenn möglich ein Ofenthermometer verwenden — 175 °C ist Knackpunkt für perfekte Ränder.
- Nicht zu lange backen: Die 10–12 Minuten sind wichtig; zu lange und die Kekse verlieren die fudgy Mitte.
- Gleich große Portionen: Verwende einen kleinen Eisportionierer für einheitliche Backzeiten.
- Crunch-Variante: 1/2 Tasse grob gehackte Walnüsse für Textur unterheben.
Ich empfehle außerdem, ein Backblech nicht zu überfüllen — zwei Bleche backen nacheinander ergibt konsistentere Ergebnisse.
Kreative Varianten
- Meersalz & Karamell: Nach dem Backen mit Karamellsauce beträufeln und Meersalz darüberstreuen.
- Espresso-Schub: 1 TL Instant-Espressopulver ins Trockengemisch für intensiveren Schokoladengeschmack.
- Nussig: 1/2 Tasse gehackte Pekannüsse oder Haselnüsse ergänzen.
- Glutenfrei: Ersetze das Mehl durch ein 1:1 Glutenfrei-Mehl (achte auf Bindemittel).
- Weiße Schokolade & Cranberry: Weiße Schokotropfen + getrocknete Cranberries für hellen Kontrast.
Häufige Fragen
Q: Wie lange dauert die Vorbereitung insgesamt?
A: Etwa 10–15 Minuten Vorbereitung plus 10–12 Minuten Backzeit pro Blech. Rechne mit circa 30 Minuten Gesamtzeit, je nachdem, wie viele Bleche du backst.
Q: Kann ich den Teig einfrieren und später backen?
A: Ja. Forme Teigkugeln, friere sie auf einem Blech vor und verpacke sie dann luftdicht. Backe gefrorene Kugeln 1–2 Minuten länger.
Q: Sind diese Kekse glutenfrei?
A: Das Originalrezept ist nicht glutenfrei, aber du kannst 1:1-Glutenfrei-Mehl verwenden. Achte auf die Verträglichkeit aller Zutaten (z. B. Schokochips).
Q: Kann ich Eier ersetzen?
A: Für vegane Varianten sind Ei-Ersatzprodukte möglich (z. B. Leinsamen-Eier), jedoch verändert sich Textur und Geschmack. Tests zeigen, dass die besten fudgy Ergebnisse mit echten Eiern erzielt werden.
Q: Wie erkenne ich, dass sie fertig sind?
A: Die Ränder sind gesetzt und leicht fest, die Mitte wirkt noch weich. Nach dem Abkühlen wird die Mitte fester — backe nicht bis zur trockenen Kruste.
Conclusion
Wenn du noch mehr Ideen für brownieartige Cookies suchst, schau dir diese glutenfreie Interpretation an: 7-Ingredient Gluten-Free Brownie Cookies (Bojon Gourmet). Für eine ausführliche, gebührenreiche Anleitung mit Video und vielen Fotos ist dieser Beitrag sehr hilfreich: The BEST Brownie Cookies Recipe (Diva’s Can Cook).
Viel Spaß beim Backen — und wenn du deine Version verfeinerst, erzähle mir gerne, welche Variante bei dir am besten angekommen ist.

Gourmet-Brownie-Kekse
Zutaten
Hauptzutaten
- 1 Tasse geschmolzene Butter (ca. 225 g) Kann auch geschmolzene Margarine verwendet werden.
- 2 Tassen Zucker (ca. 400 g) Brauner Zucker ergibt einen karamelligen Geschmack.
- 4 große Eier Liefern Feuchtigkeit und helfen beim Aufgehen.
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt Natürliches Vanilleextrakt bevorzugen.
- 1 Tasse Allzweckmehl (ca. 125 g) Für glutenfreie Variante 1:1 Glutenfrei-Mehl verwenden.
- 1 Tasse ungesüßtes Kakaopulver Für intensiven Geschmack am besten holländisch verarbeitetes Kakaopulver verwenden.
- 1 Teelöffel Backpulver Gibt Volumen; ohne Backpulver werden die Kekse dichter.
- 1/2 Teelöffel Salz Betont die Schokolade.
- 1 Tasse Schokoladenchips Zartbitter oder Vollmilch nach Vorliebe.
Zubereitung
Vorbereitung
- Heize den Ofen auf 175 °C (350 °F) vor und bereite ein Backblech mit Backpapier vor.
- Gib die geschmolzene Butter in eine große Schüssel und rühre den Zucker ein, bis er gut eingearbeitet ist.
- Füge nacheinander die Eier hinzu und rühre nach jedem Ei gut um, dann das Vanilleextrakt einrühren.
- Siebe in einer separaten Schüssel Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz zusammen.
- Gib die trockenen Zutaten portionsweise zur Butter-Ei-Mischung und rühre, bis ein homogener Teig entsteht. Nicht übermixen.
- Hebe die Schokoladenchips mit einem Spatel unter.
Backen
- Setze mit zwei Teelöffeln oder einem kleinen Eisportionierer gleichmäßige Teighäufchen mit ausreichend Abstand aufs Blech.
- Backe die Kekse 10–12 Minuten. Die Ränder sollten gesetzt sein, die Mitte darf noch weich wirken.
- Lasse die Kekse kurz auf dem Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst.
