Quark-Pfannkuchen ohne Mehl: So gesund und lecker!

Ich koche dieses einfache Gericht seit Jahren, wenn es schnell gehen muss, aber trotzdem etwas Leichtes und Sättigendes her soll. Quark-Pfannkuchen ohne Mehl sind fluffig, proteinreich und eine prima Lösung für Frühstück, schnelles Abendessen oder einen süßen Snack zwischendurch. Sie kommen mit wenigen Zutaten aus und gelingen auch, wenn die Küche mal improvisieren muss — ideal für Tage, an denen man etwas Gesundes möchte, aber wenig Zeit hat. Wenn du lieber eine vegane Version ausprobieren willst, findest du ein einfaches veganes Pfannkuchen-Rezept ohne Ei und Milch, das ähnlich unkompliziert ist.
Warum du dieses Gericht lieben wirst
Quark-Pfannkuchen ohne Mehl sind perfekt, wenn du etwas suchst, das schnell geht, wenig Zutaten braucht und dabei sättigt, ohne schwer im Magen zu liegen. Sie sind proteinreich (dank Quark und Eiern), kommen ohne Mehl aus (gut bei Weizenempfindlichkeit) und sind vielseitig beim Servieren — süß mit Obst oder herzhaft mit Kräutern und Joghurt. Ideal für Familienfrühstück, ein leichtes Mittagessen oder als kalorienarme Nascherei nach dem Sport.
"Leicht, schnell und immer gelingsicher — unsere neue Wochenend-Lieblingsidee für Frühstück und Brunch." — zufriedener Tester
Schritt-für-Schritt-Übersicht
Bevor wir loslegen: du mischst Quark, Eier und die trockenen Zutaten zu einem glatten Teig, erhitzt etwas Öl in der Pfanne und brätst portionsweise kleine Pfannkuchen aus. In weniger als 15 Minuten stehen goldbraune Pfannkuchen auf dem Teller. Diese Übersicht hilft dir, den Ablauf im Kopf zu behalten, bevor du die Zutaten bereitstellst.

Zutaten — Was du brauchst
- 250 g Quark (Magerquark oder 20 % — je nach gewünschter Cremigkeit)
- 3 Eier
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- Öl zum Braten (z. B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
Tipp zu Zutaten: Für eine noch weichere Textur kannst du 1–2 EL Milch oder pflanzliche Alternative einrühren. Wer laktosefrei möchte, nimmt laktosefreien Quark oder probiert eine vegane Alternative (siehe das veganes Pfannkuchen-Rezept für besonders fluffige Pfannkuchen als Inspiration).
Richtungen — Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Quark, Eier, Backpulver, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben.
- Mit einem Schneebesen oder Handmixer gründlich verrühren, bis eine homogene, leicht dicke Masse entsteht. Kleine Klümpchen sind unproblematisch — kurz weiterrühren.
- Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und ein wenig Öl hineingeben. Nicht zu heiß: Die Pfannkuchen sollen langsam durchgaren und außen goldbraun werden.
- Mit einer Kelle portionieren: je Kelle etwa 1–2 Esslöffel Teig (je nach gewünschter Pfannkuchengröße) in die Pfanne geben.
- Die Pfannkuchen 2–3 Minuten auf der ersten Seite braten, bis die Ränder setzen und die Unterseite goldbraun ist. Dann wenden und weitere 1–2 Minuten braten.
- Vorgang mit der restlichen Masse wiederholen. Fertige Pfannkuchen auf einem Teller warmhalten (z. B. bei 80 °C im Ofen).
- Warm servieren und nach Belieben mit frischem Obst, Joghurt oder einem Klecks Honig garnieren.
Best ways to enjoy it
Diese Pfannkuchen sind sehr wandelbar: Klassisch süß passen frische Beeren, Apfelscheiben und ein Löffel Joghurt hervorragend. Für eine herzhafte Variante mische fein gehackte Kräuter und etwas Pfeffer in den Teig und serviere mit Kräuterquark oder geräuchertem Lachs. Als Brunch-Highlight stapel die Pfannkuchen und garniere sie mit karamellisierten Früchten und Nüssen. Für ein vollwertiges Abendessen kombiniere sie mit einem frischen Salat oder warmem Gemüse wie honigglasierten Karotten und grünen Bohnen.
Aufbewahrung und Aufwärmen
- Im Kühlschrank: Abgekühlte Pfannkuchen in einem luftdichten Behälter 2–3 Tage lagern.
- Einfrieren: Auf einem Backblech einzeln anfrieren, dann in Gefrierbeutel umfüllen — so bleiben sie einzeln entnehmbar. Bis zu 2 Monate haltbar.
- Aufwärmen: Im Ofen bei 160–180 °C 8–10 Minuten oder in der Pfanne bei niedriger Hitze 1–2 Minuten pro Seite erwärmen. Mikrowelle funktioniert auch (kurze Intervalle, damit sie nicht gummiartig werden).
Lebensmittelsicherheit: Reste nicht länger als empfohlen aufbewahren und beim Erwärmen auf mindestens 70 °C bringen, damit mögliche Keime deaktiviert werden.
Tricks für Erfolg
- Temperatur: Mittelhitze ist entscheidend. Zu heiß verbrennt die Außenseite, zu kalt führt zu grauem, schwer durchgegartem Inneren.
- Konsistenz: Der Teig sollte dick, aber gießbar sein. Falls zu fest, 1 EL Milch ergänzen; zu dünn — kurz kalt stellen oder etwas mehr Quark zufügen.
- Backpulver: Frisches Backpulver sorgt für leichte Luftigkeit. Falls es alt ist, werden die Pfannkuchen dichter.
- Bratöl: Neutrales Öl oder Butterschmalz geben guten Geschmack ohne zu rauchen. Pfanne nicht überfüllen, damit die Temperatur konstant bleibt.
- Portionierung: Kleine Pfannkuchen gelingen gleichmäßiger und sind einfacher zu wenden.
Rezeptvariationen
- Süß: Zimt in den Teig, geriebene Apfelstücke oder Zitronenschale für Frische.
- Herzhaft: Kräuter, fein gehackte Frühlingszwiebeln und etwas geriebener Käse in den Teig geben.
- Low-Carb/Protein-Boost: Magerquark verwenden und mit Proteinpulver (neutral) ergänzen.
- Glutenfrei: Das Rezept ist bereits mehlfrei und damit für viele mit Glutenunverträglichkeit geeignet.
- Dessert-Version: Mit Mascarpone-Creme und warmen Beeren servieren.
FAQ — Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert die Zubereitung?
Reine Arbeitszeit etwa 10 Minuten, Bratzeit je nach Menge 5–10 Minuten — insgesamt also rund 15 Minuten.
Kann ich Quark ersetzen?
Ja: Für Laktoseintoleranz laktosefreien Quark verwenden. Eine vegane 1:1-Alternative ist schwieriger, weil Eier Struktur liefern; für eine rein pflanzliche Variante empfehle ich spezielle Rezepte wie das verlinkte vegane Pfannkuchen-Rezept.
Sind die Pfannkuchen wirklich ohne Mehl?
Ja — das Grundrezept kommt vollständig ohne Mehl aus. Das macht sie dünner in Kohlenhydraten und ideal für Menschen, die Weizen meiden.
Kann man die Pfannkuchen einfrieren?
Ja, einzeln vorfrieren und dann in Gefrierbeutel packen. Auftauen im Kühlschrank oder direkt bei niedriger Hitze aufwärmen.
Wie mache ich sie fluffiger?
Frisches Backpulver verwenden und die Masse nicht zu lange nach Zugabe schlagen. Etwas Luft beim Unterrühren halten.
Conclusion
Quark-Pfannkuchen ohne Mehl sind eine schnelle, proteinreiche und vielseitige Option für Frühstück, Brunch oder einen leichten Snack. Sie gelingen mit wenigen Zutaten und lassen sich süß oder herzhaft variieren — perfekt für Alltag und Gäste. Wenn du gerne ähnliche gesunde Pfannkuchen ohne Zucker ausprobierst, schau dir das Rezept für Apfelpfannkuchen ohne Zucker – lecker und gesund an; und für weitere einfache, mehlfreie Pfannkuchenideen ist Einfache Pfannkuchen ohne Mehl und Zucker eine schöne Ergänzung.

Quark-Pfannkuchen ohne Mehl
Zutaten
Hauptzutaten
- 250 g Quark (Magerquark oder 20 %) Für die gewünschte Cremigkeit.
- 3 Eier
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- Öl zum Braten (z. B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
Zubereitung
Vorbereitung
- Quark, Eier, Backpulver, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben.
- Mit einem Schneebesen oder Handmixer gründlich verrühren, bis eine homogene, leicht dicke Masse entsteht.
Braten
- Eine Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und ein wenig Öl hineingeben.
- Teig portionieren: je Kelle etwa 1–2 Esslöffel Teig in die Pfanne geben.
- Die Pfannkuchen 2–3 Minuten braten, bis die Ränder setzen und die Unterseite goldbraun ist. Dann wenden und weitere 1–2 Minuten braten.
- Vorgang mit der restlichen Masse wiederholen und fertige Pfannkuchen warmhalten.
- Warm servieren und nach Belieben mit frischem Obst, Joghurt oder einem Klecks Honig garnieren.






