Gesunde Fladenpizza

Ich koche dieses leichte Fladenpizza-Rezept oft, wenn ich schnell etwas Herzhaftes und trotzdem Nahrhaftes möchte. Die Grundlage aus Kichererbsenmehl ist glutenfrei, proteinreich und ergibt eine knusprige, dennoch zarte Kruste — perfekt für ein schnelles Abendessen, einen entspannten Brunch oder wenn Gäste mit unterschiedlichen Ernährungswünschen kommen. Wenn du nach einer weiteren schnellen, gesunden Abendessen-Idee suchst, probier auch meine Version der gesunden Brokkoli-Pasta als Beilage oder Alternative.
Why you’ll love this dish
Gesunde Fladenpizza ist mehr als nur ein Trend: sie ist praktisch, variabel und hält sich gut an unterschiedliche Ernährungsprofile. Warum du sie probieren solltest:
- Schnell: Vorbereitung und Backzeit zusammen dauern kaum länger als 20–25 Minuten.
- Nährstoffreich: Kichererbsenmehl liefert pflanzliches Protein und Ballaststoffe.
- Flexibel: Belag nach Wahl — vegetarisch, mit Käse oder vegan (siehe Variationen).
- Budgetfreundlich: Wenige Zutaten, die meistens im Vorrat zu finden sind.
"Leicht, sättigend und überraschend knusprig — perfekt für stressfreie Wochenabende." — ein kurzes Feedback, das ich oft höre
Step-by-step overview
Kurzüberblick über den Arbeitsablauf, damit du weißt, was kommt:
- Teig aus Kichererbsenmehl anrühren und glätten.
- Dünn auf ein Backblech streichen und vorbacken.
- Herausnehmen, mit Sauce, Käse und Gemüse belegen.
- Kurz fertigbacken, bis der Käse zerlaufen ist.
- Warm schneiden und sofort servieren.
Ingredient list
Was du brauchst (für eine kleine Fladenpizza):
- 100 g Kichererbsenmehl
- 150 ml Wasser
- 1 TL Olivenöl
- 1 TL Backpulver
- Salz nach Geschmack
- Tomatensauce (passierte Tomaten oder Pizzasoße)
- Käse, z. B. Mozzarella (bei veganer Variante veganen Reibekäse verwenden)
- Gemüse nach Wahl: Paprika, Zwiebeln, Champignons, Spinat etc.
- Gewürze nach Wahl: Oregano, Basilikum, Chiliflocken, Knoblauchpulver
Tauschangebote und Hinweise:
- Kichererbsenmehl kann durch anderes Hülsenfruchtmehl ersetzt werden, aber Textur und Geschmack ändern sich.
- Für extra Geschmack ein Teelöffel frisch gehackte Kräuter oder ein Spritzer Zitronensaft in den Teig geben.
Als leichter Nachtisch nach der Fladenpizza passen zum Beispiel meine gesunden Churro-Bissen aus der Heißluftfritteuse.
Directions — Step-by-step instructions
- Heize den Ofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
- Gib 100 g Kichererbsenmehl, 150 ml Wasser, 1 TL Olivenöl, 1 TL Backpulver und eine Prise Salz in eine Schüssel. Mit einem Schneebesen oder Löffel so lange rühren, bis ein glatter, klumpenfreier Teig entsteht. Die Konsistenz sollte fließfähig, aber nicht zu dünn sein — etwa wie Pfannkuchenteig.
- Verteile den Teig dünn und gleichmäßig auf dem Backpapier. Ein Teigschaber oder die Rückseite eines Löffels hilft, eine glatte Oberfläche zu erzielen.
- Backe die Basis 10 Minuten im vorgeheizten Ofen, bis die Ränder leicht goldbraun werden.
- Nimm die vorgebackene Fladenpizza heraus. Bestreiche sie mit Tomatensauce, streue den Käse darüber und belege sie mit dem gewünschten Gemüse. Würze leicht mit Oregano oder Pfeffer.
- Schiebe die Pizza weitere 5 Minuten in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist und das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.
- Herausnehmen, kurz abkühlen lassen, in Stücke schneiden und warm servieren.
Best ways to enjoy it
Serviervorschläge und Beilagen:
- Schneide die Fladenpizza in 6–8 Stücke und serviere sie auf einem Holzbrett.
- Frischer Rucola, ein Spritzer Zitronensaft und etwas Olivenöl darüber verbessern den Geschmack.
- Als Beilage passen ein einfacher grüner Salat oder geröstete Süßkartoffel-Wedges.
- Für ein komplettes Menü kombiniere mit einer Suppe oder einem leichten Dessert.
Storage and reheating tips
Wie du Reste am besten zusammensetzt und wieder aufwärmst:
- Im Kühlschrank: luftdicht verschlossen 2–3 Tage haltbar.
- Einfrieren: In Stücke schneiden, auf einem Blech vorfrosten und dann in einen Gefrierbeutel geben; so 1–2 Monate haltbar.
- Aufwärmen: Im Ofen bei 180 °C für 6–8 Minuten aufbacken, damit die Kruste wieder knusprig wird. In der Mikrowelle geht es schneller, macht die Kruste aber weich.
Lebensmittelsicherheit: Reste nicht länger als empfohlen bei Raumtemperatur stehen lassen (max. 2 Stunden), sonst im Kühlschrank lagern.
Pro chef tips
Kleine Tricks für ein besseres Ergebnis:
- Dünn streichen: Je dünner die Basis, desto knuspriger wird sie. Ein dicker Teig bleibt eher weich.
- Vorbacken ist entscheidend: Das Vorbacken verhindert, dass der Belag die Kruste aufweicht.
- Feuchtigkeit reduzieren: Säfte von Tomaten oder sehr feuchtem Gemüse vor dem Belegen abtropfen lassen, sonst wird die Kruste labbrig.
- Würze in den Teig: Eine Prise Paprika oder getrocknete Kräuter im Teig gibt Tiefe.
Wenn du zu einer proteinreicheren Variante wechseln willst, passt dazu mein Rezept für gesunde Knoblauch-Parmesan-Hähnchen-Pasta gut als Hauptgericht-Alternative.
Creative twists
Variationsideen, die schnell Wirkung zeigen:
- Vegan: Veganen Käse und Hefeflocken statt normalem Käse verwenden.
- Mediterran: Mit getrockneten Tomaten, Oliven und Feta belegen (oder veganer Feta).
- Scharf-süß: Mit scharf mariniertem Gemüse und einem Löffel Honig oder Agavendicksaft verfeinern.
- Frühstücks-Style: Rührei oder pochierte Eier über die fertige Fladenpizza geben.
- Mini-Fladen: Teig portionsweise auf kleine Formen verteilen und als Fingerfood backen.
Common questions
Fragen, die oft auftauchen — kurz beantwortet:
- Ist Kichererbsenmehl glutenfrei?
Ja, reines Kichererbsenmehl ist von Natur aus glutenfrei, allerdings solltest du bei Zöliakie auf mögliche Kreuzkontamination auf der Verpackung achten. - Kann ich die Fladenpizza ohne Backpulver machen?
Du kannst das Backpulver weglassen, dann wird die Basis dichter und weniger luftig; das funktioniert, aber das Mundgefühl verändert sich. - Wie dünn muss ich den Teig streichen?
Ziel: etwa 3–5 mm dick. Dünner wird knuspriger, dicker bleibt weicher. - Wie mache ich das Rezept vegan?
Ersetze Mozzarella durch eine vegane Käsealternative und verwende bei Bedarf Olivenöl statt Butter; sonst bleibt das Grundrezept pflanzlich. - Lässt sich die Basis vorab zubereiten?
Du kannst den Teig anrühren und im Kühlschrank bis zu 24 Stunden aufbewahren; gut umrühren vor dem Ausstreichen.
Conclusion
Wenn du noch Inspiration für andere Fladen- oder Pizza-Varianten suchst, hilft das klassische Fladenpizza-Rezept von Essen & Trinken beim Vergleich unterschiedlicher Teigarten. Und wenn du mit ähnlichen Ofentechniken experimentieren möchtest, sind die kreativen Pizzadillas aus BackGAUDI eine schöne Idee für Partys oder Fingerfood.

Fladenpizza aus Kichererbsenmehl
Zutaten
Teiggrundlage
- 100 g Kichererbsenmehl Kann durch anderes Hülsenfruchtmehl ersetzt werden.
- 150 ml Wasser
- 1 TL Olivenöl Alternativ kann Butter verwendet werden.
- 1 TL Backpulver Kann weggelassen werden, wenn eine dichtere Basis gewünscht wird.
- nach Geschmack Prise Salz
Belag
- Tomatensauce (passierte Tomaten oder Pizzasoße)
- Käse, z. B. Mozzarella (für veganen Ersatz veganen Reibekäse verwenden)
- Gemüse nach Wahl: Paprika, Zwiebeln, Champignons, Spinat etc.
- Gewürze nach Wahl: Oregano, Basilikum, Chiliflocken, Knoblauchpulver
Zubereitung
Vorbereitung
- Heize den Ofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus.
- Gib Kichererbsenmehl, Wasser, Olivenöl, Backpulver und eine Prise Salz in eine Schüssel. Rühre, bis ein glatter, klumpenfreier Teig entsteht.
- Verteile den Teig dünn und gleichmäßig auf dem Backpapier.
Backen
- Backe die Basis 10 Minuten im vorgeheizten Ofen, bis die Ränder leicht goldbraun werden.
- Nimm die vorgebackene Fladenpizza heraus. Bestreiche sie mit Tomatensauce, streue den Käse und das Gemüse darüber.
- Schiebe die Pizza weitere 5 Minuten in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist.
Servieren
- Herausnehmen, kurz abkühlen lassen, in Stücke schneiden und warm servieren.






