Cremige vegane Pasta mit getrockneten Tomaten

Ich habe dieses cremige, vegane Pastagericht mit getrockneten Tomaten extra oft gekocht, weil es schnell geht, voller Umami steckt und sich perfekt für Tage eignet, an denen du etwas Komfort-Essen ohne tierische Produkte willst. Die Kombination aus sonnengetrockneten Tomaten, karamellisierter Tomatenpaste und einem Schuss Kokoscreme ergibt eine samtige Sauce, die selbst Nicht-Veganer begeistert. Wenn du nach weiteren veganen Frühstücks- oder Pfannkuchenideen suchst, probiere auch unser vegane Pfannkuchen-Rezept — einfach, lecker und gesund.
Warum du dieses Gericht lieben wirst
Diese Pasta ist genau das Richtige, wenn du einen schnellen, aber eindrucksvollen Teller Essen willst. Sie ist:
- Schnell: In etwa 25–30 Minuten auf dem Tisch.
- Sättigend und reich an Geschmack: Getrocknete Tomaten und Tomatenpaste liefern konzentriertes Umami.
- Vegan & optional glutenfrei: Verwende glutenfreie Fettuccine, um das Gericht komplett frei von Gluten zu halten.
- Flexibel: Leicht anzupassen an Vorrat und Geschmack.
"Einfach, cremig und voll mit Tomatengeschmack — perfekt für stressige Wochentage." — ein Freund, der nie vegan isst
So kommt dieses Rezept zusammen
Kurzüberblick über die Schritte, bevor du anfängst:
- Wasser für die Pasta aufsetzen und die Fettuccine al dente kochen.
- In einer Pfanne Knoblauch und sonnengetrocknete Tomaten kurz anschwitzen.
- Tomatenpaste, italienische Kräuter und Balsamico karamellisieren.
- Kirschtomaten zugeben, garen und leicht zerstampfen.
- Kokoscreme und Hefeflocken einrühren, zu einer dicken Sauce einköcheln.
- Pasta in die Pfanne geben, Rucola unterheben, mit Petersilie und optional veganem Parmesan servieren.

Zutaten — Was du brauchst
- 4 Portionen glutenfreie Fettuccine (oder normale Fettuccine)
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 10 getrocknete Tomaten, grob gehackt (in Öl oder trocken; bei Öl die Menge reduzieren)
- 1 EL italienische Kräuter
- 1 EL Balsamico-Essig
- 3 EL Tomatenmark
- 2 Tassen Kirschtomaten (halbiert)
- 1 Tasse Wasser oder Gemüsebrühe
- 7 oz (ca. 200 g) Kokosnussmilch in der Dose — nur die dicke Kokoscreme (die Hälfte der Dose verwenden)
- 3 EL Hefeflocken (für käsigen Umami-Geschmack)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 Tassen Baby-Rucola
- ½ Tasse glatte Petersilie, gehackt
- Optional: veganer Parmesan zum Bestreuen
Tauschtipps/Notizen:
- Statt Kokoscreme geht auch Cashewcreme (vorher einweichen und pürieren).
- Wenn du keine getrockneten Tomaten hast, kannst du halbierte getrocknete Tomaten in Öl verwenden — reduziere sonst etwas Öl in der Pfanne.
- Für eine fruchtige Begleitung siehe das Rezept für Apfel-Pfannkuchen vegan — ein Genuss für alle.
Schritt-für-Schritt Anleitung
- Wasser für die Pasta aufsetzen. Salze es kräftig. Koche die glutenfreie Fettuccine nach Packungsanweisung bis sie al dente sind. Abgießen und beiseitestellen, etwas Kochwasser aufheben.
- Erhitze eine große Pfanne auf mittlerer Stufe. Gib ein wenig Wasser, Gemüsebrühe oder Öl hinein (je nachdem, was du bevorzugst).
- Füge den gehackten Knoblauch und die gehackten getrockneten Tomaten hinzu. Kurz 2 Minuten anschwitzen und bei Bedarf jeweils etwas Wasser zugeben, damit nichts ansetzt.
- Rühre italienische Kräuter, Balsamico und Tomatenmark ein. Lasse alles 2–3 Minuten unter Rühren karamellisieren, bis das Tomatenmark dunkler wird — das gibt viel Geschmack.
- Gib die Kirschtomaten und 1 Tasse Wasser (oder Brühe) in die Pfanne. Decke die Pfanne ab und lasse die Tomaten 3–4 Minuten weich werden. Drücke die Tomaten mit einem Löffel leicht zer, sodass sie aufplatzen.
- Reduziere die Hitze. Rühre die Kokoscreme (nur die dicke Hälfte), die Hefeflocken, Salz und Pfeffer ein. Lasse die Sauce 5–10 Minuten sanft köcheln, bis sie eingedickt ist. Wenn sie zu dick wird, etwas Kochwasser der Pasta einrühren.
- Gib die abgegossene Pasta zur Sauce in die Pfanne. Hebe den Rucola unter, bis er leicht zusammenfällt und alles gleichmäßig überzogen ist.
- Mit gehackter Petersilie bestreuen und nach Wunsch veganen Parmesan darüber geben. Sofort servieren.
Best ways to enjoy it
- Platziere die Pasta mittig auf vorgewärmten Tellern. Ein extra Spritzer Balsamico oder ein paar Chiliflocken macht sie lebendig.
- Als Beilage passen ein einfacher grüner Salat mit Zitronen-Dressing oder geröstetes Gemüse (z. B. Zucchini) gut dazu.
- Für ein vollständiges Menü: Antipasti mit Oliven und geröstetem Brot, dann die Pasta und als Abschluss ein leichtes Sorbet.
Aufbewahrung und Aufwärm-Hinweise
- Im Kühlschrank: In einem luftdichten Behälter 3–4 Tage haltbar.
- Einfrieren: Die Sauce lässt sich besser einfrieren als die komplette Pasta. Trenne Portionsgrößen ab und friere die Sauce bis zu 2 Monate ein. Beim Auftauen langsam im Kühlschrank auftauen.
- Aufwärmen: Sanft in einer Pfanne mit etwas Wasser oder Pflanzenmilch erhitzen, damit die Sauce wieder cremig wird. Mikrowelle möglich, aber in kurzen Intervallen rühren.
- Lebensmittelsicherheit: Reste nicht länger als 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen; sofort kühlen.
Profi-Tipps für beste Ergebnisse
- Verwende nur die dicke Kokoscreme aus der Dose. Dünne Kokosmilch macht die Sauce zu wässrig.
- Karamellisiere das Tomatenmark richtig — das ist ein einfacher Trick, um Tiefe zu erzeugen. Lass es etwa 2–3 Minuten Farbe annehmen.
- Hebe etwas Nudelkochwasser unter die Sauce, um sie geschmeidiger zu machen und die Stärke für besseren Halt zu nutzen.
- Für intensiveren Umami-Geschmack: 1 TL Sojasauce oder Tamari einrühren (achten auf Salzmenge).
- Wenn du ein schnelles Abendessen möchtest, bereite die getrockneten Tomaten und den Knoblauch vorab — das spart realistisch 5–10 Minuten.
- Als Nachtisch passt hervorragend etwas Süßes vom Pfannkuchen-Repertoire, zum Beispiel Bananen-Pfannkuchen vegan.
Kreative Varianten
- Pilz-Variante: Champignons oder Cremini mit anbraten für erdige Noten.
- Spinat statt Rucola: Babyspinat kurz zusammenfallen lassen für milderen Geschmack.
- Nussiges Topping: Geröstete Pinienkerne oder Walnüsse für Crunch.
- Scharf & rauchig: Eine Prise geräuchertes Paprikapulver und Chiliflocken zugeben.
- Protein-Boost: Gebratene Kichererbsen oder Wedge-Tofu-Würfel unterheben.
FAQ — Häufige Fragen beantwortet
- Ist dieses Rezept glutenfrei?
Ja, wenn du glutenfreie Fettuccine verwendest. Achte auf die Zutatenliste der getrockneten Tomaten (manche Öle oder Gewürzmischungen können Spuren enthalten). - Kann ich normale Sahne statt Kokosmilch verwenden?
Ja, du kannst normale Sahne oder eine pflanzliche Alternative wie Cashewcreme verwenden; der Geschmack verändert sich aber leicht. - Wie lange dauert die Zubereitung?
Etwa 25–30 Minuten von Start bis fertig, abhängig vom Kochen der Pasta. - Warum Hefeflocken?
Hefeflocken geben einen käsigen, nussigen Umami-Geschmack, ohne tierische Produkte zu nutzen. Sie sind optional, aber empfohlen. - Lässt sich das Gericht einfrieren?
Besser die Sauce separat einfrieren. Voll gekochte Pasta kann durch Gefrieren und Auftauen etwas matschig werden.
Conclusion
Wenn du eine samtige, aromatische und schnell zubereitete vegane Pasta suchst, ist dieses Rezept eine zuverlässige Wahl — ideal für Wochentage oder wenn Gäste kommen. Für eine Inspiration mit ähnlichem Geschmacksprofil kannst du dir auch dieses Rezept anschauen: Vegan Creamy Sun Dried Tomato Pasta – Jackfruitful Kitchen.

Cremige vegane Fettuccine
Zutaten
Für die Pasta
- 400 g glutenfreie Fettuccine (oder normale Fettuccine)
Für die Sauce
- 4 Stück Knoblauchzehen, fein gehackt
- 10 Stück getrocknete Tomaten, grob gehackt kann in Öl oder trocken verwendet werden; bei Öl Menge reduzieren
- 1 EL italienische Kräuter
- 1 EL Balsamico-Essig
- 3 EL Tomatenmark
- 2 Tassen Kirschtomaten, halbiert
- 1 Tasse Wasser oder Gemüsebrühe
- 200 g Kokoscreme (aus einer Dose) nur die dicke Kokoscreme verwenden (die Hälfte der Dose)
- 3 EL Hefeflocken für käsigen Umami-Geschmack
- nach Geschmack Salz und Pfeffer
- 2 Tassen Baby-Rucola
- ½ Tasse glatte Petersilie, gehackt
- nach Belieben veganer Parmesan zum Bestreuen optional
Zubereitung
Vorbereitung
- Wasser für die Pasta aufsetzen. Salze es kräftig.
- Koche die glutenfreie Fettuccine nach Packungsanweisung bis sie al dente sind. Abgießen und beiseitestellen, etwas Kochwasser aufheben.
Zubereitung der Sauce
- Erhitze eine große Pfanne auf mittlerer Stufe. Gib ein wenig Wasser, Gemüsebrühe oder Öl hinein.
- Füge den gehackten Knoblauch und die gehackten getrockneten Tomaten hinzu. Kurz 2 Minuten anschwitzen und bei Bedarf jeweils etwas Wasser zugeben, damit nichts ansetzt.
- Rühre italienische Kräuter, Balsamico und Tomatenmark ein. Lasse alles 2–3 Minuten unter Rühren karamellisieren, bis das Tomatenmark dunkler wird.
- Gib die Kirschtomaten und 1 Tasse Wasser (oder Brühe) in die Pfanne. Decke die Pfanne ab und lasse die Tomaten 3–4 Minuten weich werden. Drücke die Tomaten leicht mit einem Löffel, sodass sie aufplatzen.
- Reduziere die Hitze. Rühre die Kokoscreme, die Hefeflocken, Salz und Pfeffer ein. Lasse die Sauce 5–10 Minuten sanft köcheln, bis sie eingedickt ist.
- Gib die abgegossene Pasta zur Sauce in die Pfanne und hebe den Rucola unter, bis er leicht zusammenfällt.
- Mit gehackter Petersilie und optional veganem Parmesan bestreuen. Sofort servieren.






