Teriyaki-Hühnchen-Wrap
Meine Lieblingsversion von Teriyaki-Hühnchen-Wraps ist die, die schnell auf dem Tisch steht und trotzdem nach Restaurant schmeckt. Saftige Hühnchenstreifen, die in süß-würziger Teriyaki-Sauce geschmort wurden, treffen auf frisches Gemüse und knusprige Sesamkörner — perfekt für ein schnelles Abendessen, ein Lunch-to-go oder wenn Kinder (und Erwachsene) nach etwas Vertrautem mit Pfiff verlangen.
Why you’ll love this dish
Dieser Wrap kombiniert schnelle Zubereitung mit intensiven Aromen: kurze Marinierzeit, schnelles Anbraten oder Grillen und frische Rohkost als Kontrast. Er ist ideal für hektische Wochentage, lässt sich gut vorbereiten und ist leicht anzupassen (weniger Zucker, mehr Schärfe, Vollkorn-Tortillas). Außerdem punktet er bei Kindern und Gästen gleichermaßen, weil Teriyaki süßlich-salzige Tiefe bringt ohne komplizierte Schritte.
"Perfekt für hektische Abende: würziges Hühnchen, knackiges Gemüse und null Aufwand — das wird bei uns jede Woche bestellt."
Preparing Teriyaki-Hühnchen-Wrap
Kurzüberblick: Du schneidest die Hühnchenbrust in dünne Streifen, marinierst sie in Teriyaki-Sauce, brätst oder grillst sie kurz durch, wärmst die Tortillas an und baust dann die Wraps mit Salat, Karotte und Gurke. Zum Schluss kommen Sesamkörner und Aufrollen — fertig in etwa 20–30 Minuten inklusive kurzer Marinierzeit.
What you’ll need
- 1 Hühnchenbrust (ca. 200–250 g)
- Teriyaki-Sauce (zum Marinieren, ca. 3–4 EL)
- 4 Tortillas (Weizen oder Vollkorn)
- Eine Handvoll Salatblätter (z. B. Kopfsalat oder Römersalat)
- 1–2 Karotten, in feinen Stiften
- ½ Gurke, in Streifen oder Julienne geschnitten
- Sesamkörner, geröstet, zum Bestreuen
Optionale Notizen/Substitutionen:
- Statt Hühnchenbrust kannst du Hähnchenschenkel (ohne Knochen) verwenden — sie bleiben saftiger.
- Für Glutenfreiheit: glutenfreie Tortillas oder große Salatblätter als Wrap-Ersatz.
- Wer Teriyaki selbst machen will: Sojasauce, Mirin, Zucker/Honig und etwas Ingwer reduzieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Step-by-step instructions
- Hühnchen vorbereiten: Brust quer in dünne Streifen schneiden. In einer Schüssel mit Teriyaki-Sauce vermengen und 10–15 Minuten ziehen lassen (bei Zeitmangel reichen 5 Minuten).
- Grillen/Braten: Eine Pfanne bei mittelhoher Hitze erhitzen (oder Grill vorheizen). Die Hühnchenstreifen hineingeben und 4–6 Minuten braten, bis sie durchgegart und leicht karamellisiert sind. Nicht zu viele Stücke auf einmal, sonst dämpfen sie.
- Tortillas erwärmen: Tortillas kurz in einer trockenen Pfanne oder 20–30 Sekunden in der Mikrowelle (feuchtes Tuch drüber) erwärmen — so lassen sie sich leichter rollen.
- Gemüse schichten: Salatblätter auf die Tortillas legen, Karotten- und Gurkenstreifen darauf verteilen.
- Hühnchen und Finish: Gegrilltes Hühnchen auf das Gemüse setzen. Mit gerösteten Sesamkörnern bestreuen. Optional noch ein Spritzer Limette oder extra Teriyaki.
- Aufrollen: Die Seiten einschlagen und fest aufrollen. Bei Bedarf halbieren und sofort servieren.
Best ways to enjoy it
Serviere die Wraps halbiere, so lassen sie sich leichter essen und sehen appetitlich aus. Gute Begleiter: Süßkartoffel-Pommes, ein knackiger Krautsalat oder Edamame. Für Getränke passen grüner Tee, ein leichtes Lagerbier oder ein spritziger Ingwer-Limonade. Für ein Buffet: Wraps aufgeschnitten und stehend in einer Box präsentieren — so bleiben sie saftig und praktisch greifbar.
Storage and reheating tips
Im Kühlschrank: Reste in einem luftdichten Behälter bis zu 2 Tage lagern. Besser ist es, Hühnchen separat von den rohen Wrap-Zutaten aufzubewahren, damit die Tortillas nicht durchweichen.
Einfrieren: Fertige Wraps eignen sich weniger gut zum Einfrieren (Gemüse wird wässrig). Du kannst aber das gegarte Hühnchen portionsweise einfrieren (bis zu 2 Monate). Auftauen über Nacht im Kühlschrank.
Aufwärmen: Hühnchen in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kurz erwärmen; für saftiges Ergebnis etwas Wasser oder Brühe dazu, Deckel drauf — 3–4 Minuten reichen. Tortillas kurz in der Pfanne oder Mikrowelle erwärmen. Rohes Gemüse frisch schneiden und erst beim Servieren hinzufügen.
Sicherheits-Hinweis: Hühnchen immer auf mindestens 75 °C Kerntemperatur erhitzen/bzw. garen, um Lebensmittelrisiken zu vermeiden.
Helpful cooking tips
- Dünne Streifen: Dünn geschnittenes Fleisch gart schneller und bleibt zarter.
- Nicht überladen: Zu viele Stücke in der Pfanne führen zu Dämpfen statt Braten — es bildet sich keine schöne Kruste.
- Sesam anrösten: Unbedingt trocken in der Pfanne leicht anrösten, bis er duftet — das verbessert das Aroma enorm.
- Marinierzeit: Auch kurze Marinadenzeit bringt Geschmack; länger als 30 Minuten ist für dünne Streifen meist nicht nötig.
- Textur-Kontrast: Füge für mehr Crunch gehackte Nüsse (z. B. Erdnüsse) oder knusprig gebratene Zwiebeln hinzu.
Creative twists
- Scharf-süß: Etwas Sriracha oder Chiliflocken zur Teriyaki-Sauce geben für einen Kick.
- Asiatisch leicht: Ersetze Tortillas durch große Salatblätter (Kopfsalat oder Butterkopf) für Low-Carb-Wraps.
- BBQ-Variante: Mische Teriyaki mit einem Schuss BBQ-Sauce für rauchige Noten.
- Vegetarisch: Statt Hühnchen gebratene Tofu-Streifen marinieren oder Seitan verwenden.
- Mehr Frische: Mango- oder Ananasstücke ergänzen die Süße und bringen Frische.
FAQ
Q: Wie lange dauert die Zubereitung insgesamt?
A: Mit 10–15 Minuten Marinierzeit und 10–15 Minuten Koch-/Vorbereitungszeit bist du in etwa 25–30 Minuten fertig.
Q: Kann ich die Teriyaki-Sauce selbst machen?
A: Ja. Eine einfache Mischung aus Sojasauce, Mirin (oder Reiswein), Zucker oder Honig und etwas frisch geriebenem Ingwer reduziert auf gewünschte Konsistenz funktioniert gut. Für Glutenfreiheit Tamari verwenden.
Q: Wie verhindere ich, dass die Tortillas durchweichen?
A: Gemüse und Sauce erst kurz vor dem Servieren hinzufügen. Alternativ die Tortilla leicht mit etwas Fett (z. B. Sesamöl) bestreichen, das kann als Barriere wirken, und Hühnchen separat einlegen.
Q: Eignet sich dieses Gericht für Kinder?
A: Ja — die süße Teriyaki-Note ist oft beliebt bei Kindern. Schärfe reduzieren oder weglassen. Gemüse kann fein geschnitten werden, um das Essen zu erleichtern.
Q: Kann ich die Wraps vorbereiten?
A: Du kannst Hühnchen und Gemüse vorbereiten, aber die Wraps selbst am besten kurz vor dem Essen füllen, damit sie nicht durchweichen.
Conclusion
Wenn du mehr Inspiration und Variationen rund um Teriyaki-Wraps suchst, findest du eine ausführliche Version mit Fotos und zusätzlichen Tipps auf Chicken Teriyaki Wraps – Taste and Tell. Für eine leichte Abwandlung als Salatblätter-Wrap lohnt sich auch dieser Beitrag mit hilfreichen Anleitungen: Teriyaki Chicken Lettuce Wraps – Cooking Classy.

Teriyaki-Hühnchen-Wraps
Zutaten
Hauptzutaten
- 1 Stück Hühnchenbrust (ca. 200–250 g)
- 3-4 EL Teriyaki-Sauce (zum Marinieren)
- 4 Stück Tortillas (Weizen oder Vollkorn)
- 1 Handvoll Salatblätter (z. B. Kopfsalat oder Römersalat)
- 1-2 Stück Karotten, in feinen Stiften
- ½ Stück Gurke, in Streifen oder Julienne geschnitten
- Sesamkörner, geröstet, zum Bestreuen
Zubereitung
Hühnchen vorbereiten
- Brust quer in dünne Streifen schneiden. In einer Schüssel mit Teriyaki-Sauce vermengen und 10–15 Minuten ziehen lassen (bei Zeitmangel reichen 5 Minuten).
Grillen/Braten
- Eine Pfanne bei mittelhoher Hitze erhitzen (oder Grill vorheizen). Die Hühnchenstreifen hineingeben und 4–6 Minuten braten, bis sie durchgegart und leicht karamellisiert sind. Nicht zu viele Stücke auf einmal, sonst dämpfen sie.
Tortillas erwärmen
- Tortillas kurz in einer trockenen Pfanne oder 20–30 Sekunden in der Mikrowelle (feuchtes Tuch drüber) erwärmen — so lassen sie sich leichter rollen.
Gemüse schichten
- Salatblätter auf die Tortillas legen, Karotten- und Gurkenstreifen darauf verteilen.
Hühnchen und Finish
- Gegrilltes Hühnchen auf das Gemüse setzen. Mit gerösteten Sesamkörnern bestreuen. Optional noch ein Spritzer Limette oder extra Teriyaki.
Aufrollen
- Die Seiten einschlagen und fest aufrollen. Bei Bedarf halbieren und sofort servieren.
